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Barrierefreiheit

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Erklärung zur Barrierefreiheit

Das Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung des Landes Nordrhein-Westfalen ist bemüht, seinen Webauftritt barrierefrei zugänglich zu machen. Internetseiten sollen so gestaltet sein, dass sie im Einklang mit den nationalen Rechtsvorschriften zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/2102 des Europäischen Parlaments stehen. Die folgende Erklärung zur Barrierefreiheit gilt für den Internetauftritt www.zfsl.nrw.de und wurde am 9. Februar 2022 erstellt.

Stand der Vereinbarkeit mit den Anforderungen zur barrierefreien Informationstechnik

Wir haben die Webauftritte der Zentren für schulpraktische Lehreraubildung des Landes Nordrhein-Westfalen noch nicht im Detail auf seine Barrierefreiheit getestet. Eine automatisierte Überprüfung des Internetauftritts des Standortes Detmold www.zfsl-detmold.nrw.de wurde durch die Überwachungsstelle für barrierefreie Informationstechnik des Landes Nordrhein-Westfalen am 16.07.2021 durchgeführt. Die Internetauftritte der verschiedenen Standorte werden mit dem gleichen Contentmanagementsystem "NPS Fiona" gepflegt und haben das gleiche Layout.

Rechtlicher Hintergrund

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes Nordrhein-Westfalenhat im Rahmen der Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/2102 des Europäischen Parlaments überden barrierefreien Zugang zu Websites und mobilen Anwendungen öffentlicher Stellen i.V.m.§10c des Behindertengleichstellungsgesetz NRW eine Überwachungsstelle für barrierefreieInformationstechnik eingerichtet, welche die Einhaltung der Anforderungen an die barrierefreie ITöffentlicher Stellen kontrolliert. Die Überwachungsstelle ist beim Kompetenzzentrum barrierefreieIT (KBIT) beim Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) angesiedelt. Hintergrund der o.g. Regelung ist die Festlegung der Anforderungen an die barrierefreie Informationstechnik, um Websites und mobile Anwendungen öffentlicher Stellenleichter zugänglich zu machen und sie so für Menschen mit Einschränkungen besserwahrnehmbar, leichter bedienbar und verständlicher zu gestalten. Nähere Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.mags.nrw/ueberwachungsstelle-barrierefreie-informationstechnik

Inhaltliche/Technische Grundlage für die Überprüfung sind die Web Content AccessibilityGuidelines (WCAG) in der Version 2.1. Die WCAG sind der internationale Standard zurGestaltung von barrierefreien Web-Seiten bzw. Web-Anwendungen. Weiterführende Informationen zur WCAG 2.1 finden Sie unter folgendem Link:

https://www.w3.org/TR/WCAG21/

Die nachstehend aufgeführten Inhalte sind nicht oder teilweise barrierefrei:

Prüfkriterium 0.0.1 Erklärung auf Barrierefreiheit vorhanden
Bewertungsskala: nicht bestanden
Kommentar: Keinen Link zur Erklärung der Barrierefreiheit gefunden.
Die Redaktion wird die Erklärung der Barrierefreiheit einfügen. Aufgrund des großen Umfangs der Webauftritte aller 33 Standorte wird dieses einige Zeit in Anspruch nehmen.

Prüfkriterium 1.3.1a HTML-Strukturelemente für Überschriften
Bewertungsskala: Nicht erfüllt
Kommentar: Nutzung eines leeren H-Tags: <h3></h3>
Die Redaktion wird die Seiten mit den Überschriftsformatierungen prüfen. Aufgrund des großen Umfangs der Webauftritte aller 33 Standorte wird dieses einige Zeit in Anspruch nehmen.
Lösungsvorschlag: Die Inhalte einer Seite werden durch Überschriften strukturiert <h1> bis <h6>. Diese Struktur wird von Menschen mit einer Sehbehinderung oder Blindheit verwendet, um sich auf der jeweiligen Seite zurechtzufinden.

Prüfkriterium 1.3.1d Inhalt gegliedert
Bewertungsskala: Nicht erfüllt
Kommentar: Leeres HTML P-Tag: <p></p>; Nutzung des HTML B-Tag
Die Redaktion wird die Seiten mit html-Elementen prüfen. Aufgrund des großen Umfangs der Webauftritte aller 33 Standorte wird dieses einige Zeit in Anspruch nehmen.
Lösungsvorschlag: Durch die Unterteilung der Inhalte (z.B. Texte) wird das Verständnis für den Inhalt erleichtert. So müssen die z. B. Absätze mit <p> und fetter Text mit <strong> ausgezeichnet werden.

Prüfkriterium 2.4.4a Linkzweck (im Kontext)
Bewertungsskala: Nicht erfüllt
Kommentar: • hier
Die Redaktion wird die Seiten mit Verlinkungen prüfen. Aufgrund des großen Umfangs der Webauftritte aller 33 Standorte wird dieses einige Zeit in Anspruch nehmen.
Lösungsvorschlag: Der Link muss über das Ziel und den Zweck informieren. So sind Links wie „mehr“ oder„weiterlesen“ nicht zulässig, da Benutzer eines Screenreaders sich nur die Links einer Seite vorlesen lassen können. Bei den oben genannten Beispielen fehlt der Bezug zu dem Ziel und dem Inhalt des Links. Des Weiteren müssen Links, die auf ein anderes Dateiformat verweisen, wie z.B. Word-Dateien, dies in ihrem Linktext angeben.

Wir arbeiten derzeit daran, die Zugänglichkeit der Seite zu verbessern. Dafür bitten wir jedoch um etwas Geduld.

Erstellung dieser Erklärung

Diese Erklärung wurde am 9. Februar 2022 zu Düsseldorf erstellt.

Feedback und Kontakt

Sind Ihnen Mängel beim barrierefreien Zugang zu Inhalten auf dieser Seite aufgefallen? Oder haben Sie Fragen zum Thema Barrierefreiheit? Dann können Sie sich gerne bei uns melden. Bitte benutzen Sie dafür das vorgesehene Kontaktformular auf dieser Website: www.land.nrw/de/servicecenter/kontakt

Bitte beachten Sie, dass mit dem Absenden des Formulars die von Ihnen angegebenen personenbezogenen Daten sowie die besonderen Daten (§ 3 Abs. 9 BDSG, z.B. politische Meinungen) an die Landesregierung Nordrhein-Westfalen übermittelt und zur Beantwortung der Anfrage verwendet werden. Beachten Sie hierzu bitte auch unsere Datenschutzhinweise.

Sie können uns auch per Post oder telefonisch kontaktieren:

Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
z.H. Referat 423

Völklinger Straße 49
40221 Düsseldorf
Telefon: (0211) 58 67 - 40

Überwachungsstelle für barrierefreie Informationstechnik des Landes Nordrhein-Westfalen

Die Überwachungsstelle für barrierefreie Informationstechnik des Landes Nordrhein-Westfalen prüft regelmäßig, ob und inwiefern Internetseiten und mobile Anwendungen öffentlicher Stellen des Landes den Anforderungen an die Barrierefreiheit genügen.

Ziel der Arbeit der Überwachungsstelle ist es, die Einhaltung der Anforderungen an die barrierefreie Informationstechnik sicherzustellen und für eine flächendeckende Umsetzung der gesetzlichen Regelungen zu sorgen.

Eine E-Mail an die Überwachungsstelle können Sie an die E-Mail-Adresse  senden.

Weitere Informationen zur Überwachungsstelle finden Sie hier: www.mags.nrw/ueberwachungsstelle-barrierefreie-informationstechnik

Schlichtungsverfahren/Durchsetzungsverfahren

Sollten Sie auf Mitteilungen oder Anfragen zur barrierefreien Informationstechnik dieser Internetseite keine zufriedenstellende Antwort erhalten, können Sie die Ombudsstelle für barrierefreie Informationstechnik des Landes Nordrhein-Westfalen einschalten. Die Ombudsstelle ist der Beauftragten für die Belange der Menschen mit Behinderung zugeordnet und in §§ 10d, 10e BGG NRW und §§ 9 ff der BITV NRW gesetzlich verankert. Unter Einbeziehung aller Beteiligten versucht die Ombudsstelle, die Umstände der fehlenden Barrierefreiheit zu ermitteln, damit der Träger diese beheben kann. Dabei geht es nicht darum, Gewinner oder Verlierer zu finden. Vielmehr ist es das Ziel, mit Hilfe der Schlichtungsstelle gemeinsam und außergerichtlich eine Lösung für ein Problem zu finden.

Das Schlichtungsverfahren ist kostenlos. Sie brauchen auch keinen Rechtsbeistand.

Telefonisch ist die Ombudsstelle für barrierefreie Informationstechnik NRW unter folgender Rufnummer zu erreichen: 0211 / 855-3451.

Weitere Informationen zur Ombudsstelle für barrierefreie Informationstechnik NRW finden Sie hier: www.mags.nrw/ombudsstelle-barrierefreie-informationstechnik