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Prüfung

Informationen zur Durchführung und Organisation der Staatsexamensprüfung (OVP und OBAS v. 10.04.2011)

Prüfungszeit (§ 29 OVP )
(2) Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter sind verpflichtet, sich im letzten Monat vor Beginn des letzten Halbjahres ihrer Ausbildung schriftlich beim Prüfungsamt zur Prüfung zu melden. Mit Eingang ihrer Mel­dung im Prüfungsamt sind sie in die Prüfung eingetreten. Mit der Meldung ist ein etwaiger Vorschlag einer Prüferin oder eines Prüfers nach § 31 Ab­satz 2 Satz 1 zu verbinden. Das Prüfungsamt informiert über die Folgen des Eintritts in das Prüfungsverfahren.

Grundlagen:
- Für Referendarinnen u. Referendare: §§ 26 – 39 OVP
- Für Lehrerinnen und Lehrer in Ausbildung:§§ 12 – 17 OBAS
- Verfügungen des Landesprüfungsamtes (LPA)( http://www.prüfungsamt.nrw.de/)
- Hinweise fürLehramtsanwärterinnen/Lehramtsanwärter vom LPA: http://www.lpa1.nrw.de/AB2/Staatspruefung/index.html
- Terminpläne des Seminars( http://www.zfsl-duisburg.nrw.de/Seminar_BK/Ausbildung/Regelausbildung/Terminplan/index.html)

Materialien:


Formulare/Hinweise für Lehramtsanwärterinnen/Lehramtsanwärtervom vom LPA finden Sie unter  http://www.pruefungsamt.nrw.de/Formulare/index.html  (hier "Vorbereitungsdienst" wählen)

Formulare/Hinweise für Lehramtsanwärterinnen/Lehramtsanwärter vom Seminar

- Formular „16 Terminplanung Kolloq“ ( http://www.zfsl-duisburg.nrw.de/Service/Formulare/Formulare_LAA/index.html)
- Empfehlungen zur Gestaltung der Schriftlichen Arbeiten ( http://www.zfsl-duisburg.nrw.de/STS_Seminare/DUI/Seminar_BK/Download/SchriftlicheArbeiten.pdf)
- Vorschlag für den möglichen Ablauf eines Prüfungstages im pdf-Format (Ablauf_Pruefungstag.pdf)


Formulare für Ausbilderinnen und Ausbilder des ZfsL  finden Sie
unter  http://www.pruefungsamt.nrw.de/Formulare/Vorbereitungsdienst  (hier die entsprechende OVPw ählen) 

Formulare/Hinweise für Prüferinnen und Prüfer vom LPA finden Sie unter unter  http://www.pruefungsamt.nrw.de/Formulare/Vorbereitungsdienst  (hier die entsprechende OVP wählen) 

Stellungnahme des/der Ausbildungsbeauftragten oder einer Vertretung zu ausbildungs- und prüfungsrelevanten Aspekten (* § 32,6 OVP v. 10.04.2011)

Mögliche ausbildungs- und prüfungsrelevante Aspekte:
- Allgemeine Ausbildungssituation,

- Situation der Fächer, Klassen und Kurse, in denen die unterrichtspraktischen Prüfungen stattfinden,

- Bildungsgänge, in denen die Kandidatin/der Kandidat im wesentlichen ausgebildet worden ist,

- Beschlüsse zur Bildungs- und Erziehungsarbeit in den Bildungsgängen, in denen die UpP stattfinden,

- Festlegungen in der Schule, die die Referendarin/den Referendar in den didaktisch-methodischen Entscheidungen binden,

- weitere zusätzliche organisatorische Rahmenbedingungen, die der Prüfungsausschuss wissen muss, um die Leistungen des Kandidaten/der Kandidatin angemessen beurteilen zu können.

Weitere Vorgaben des Landesprüfungsamtes:
- Der Referendar/die Referendarin hat kein Wahlrecht auf den schulischen Vertreter/die Vertreterin, der Schulleiter/die Schulleiterin trifft hierüber die Entscheidung,

- Die Stellungnahme muss auf jeden Fall vor dem Eintritt in das Prüfungsverfahren erfolgen (vor der ersten UpP).

- Zur Qualifikation des Prüflings dürfen auf keinen Fall Aussagen getroffen werden.

- Die Dokumentation muss durch den Prüfungsausschuss erfolgen, eventuelle „Handouts“ der Schulvertreterin/des Schulvertreters sind zurückzuweisen.


Rücktritt vom Prüfungsverfahren/Entlassung aus dem VD

Die unterschiedliche Wortwahl und die unterschiedlichen Rechts- undInteressenskreise des § 5 Abs. 2 S. 4 OVP 2003 (sinngemäß: Eine Wiedereinstellung kommt nur dann in Betracht, wenn die Beendigung aus wichtigem Grund und auf eigenen Antrag erfolgte) und des § 39 Abs. 1 S. 1 OVP 2003 („ Der Prüfling kann aus schwerwiegenden Gründen den Rücktritt vom Prüfungsverfahren beantragen. “) erzwingen, dass an den „wichtigen Grund“ im Sinne des § 5 Abs. 2 S. 4 OVP 2003 andere Anforderungen zu stellen sind als an den „schwerwiegenden Grund“ im Sinne des § 39 Abs. 1 S. 1 OVP 2003. Bei der diesbezüglichen Beratung der Prüflinge soll hierauf hingewiesen und deutlich gemacht werden, dass ein „ schwerwiegender Grund“ nur dann gegeben ist, wenn Umstände vorliegen, die von dem Prüfling nicht zu vertreten sind und die die Durchführung der Prüfung unzumutbar erscheinen lassen. Vom Rücktritt vom Prüfungsverfahren zu trennen ist die krankheitsbedingte Absage eines Prüfungstermins, der nach Wiederherstellung der Dienstfähigkeit neu angesetzt wird.


Hinweis für Lehrerinnen und Lehrer in Ausbildung nach OBAS

Für die Staatsprüfung gelten die Vorschriften der nach § 7 Absatz 3 Lehrerausbildungsgesetz erlassenen Verordnung in der jeweils geltenden Fassung … OBAS § 12 (2). Damit gelten für die Staatsprüfung die Bestimmungen der OVP, ergänzt um die „Besondere Prüfung in Bildungswissenschaften“ (OBAS § 13).


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