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Experimentieren für die Praxis

 


Hybrides Lernen im Seminar Gymnasium/Gesamtschule


Die Bedingungen der Corona-Pandemie machten es nötig: "Hybrides Lernen" – im Kontext von Schule und Seminarausbildung ist damit die Kombination von Präsenzunterricht und Online-Lernen gemeint. Ein solches Format war und ist für alle Beteiligten eine Herausforderung, der sich die Ausbilderinnen und Ausbilder zusammen mit den Lehramtsanwärterinnen und -anwärtern am Seminar Gymnasium/Gesamtschule des ZfsL Duisburg gestellt haben.

Erika Eickholt-Kessel ist Kernseminarleiterin und erprobt mit ihren Referendarinnen und Referendaren regelmäßig hybride Lernformate: "Immer wieder können Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer nicht an den Präsenzveranstaltungen des Kernseminars teilnehmen, weil sie sich in Quarantäne befinden – das entspricht also genau den Bedingungen, die wir aktuell in den Schulen erleben. Und hier experimentieren wir, indem wir verschiedene Unterrichtssituationen simulieren."

Hybride Seminarsituation

Ein Beispiel: die Kennenlernphase im Rahmen der Pädagogischen Tage, eine Referendarin befand sich in Quarantäne. Doch per Video-Konferenz konnte die Referendarin am Präsenz-Seminar teilnehmen - und nicht nur als
Zuschauerin: Über Laptop und Smartboard kam die Referendarin mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Seminars ins Gespräch.
Und auch beim späteren Rundgang zum Brandschutz wurde die Referendarin digital per Laptop live dazugeschaltet.

In dieser Situation erweist sich die technische Ausstattung des Seminars als äußerst hilfreich: Angefangen von einem stabilen und leistungsstarken WLAN über die flexibel handzuhabenden iPad-Koffer bis hin zu den digitalen Smartboards in allen Seminarräumen.