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Seminarprogramm

Seminarprogramm für den Ausbildungsjahrgang November 2019

Das Seminarprogramm versteht sich als schulformbezogene Konkretisierung des Ausbildungsprogramms des ZfsL Münster und wurde auf der Basis der OVP 2011 i. d. Fassung vom 08. Juli 2018 und des Kerncurriculums NRW entwickelt (alle rechtlichen Grundlagen finden sich auf der Homepage des MSW). Ihm liegen Leitlinien zu Grunde, auf die sich das Kollegium der Ausbilderinnen und Ausbilder in einem intensiven Diskussionsprozess verständigt hat.

Eckpfeiler unseres Verständnisses von Lehrerausbildung sind

  • individuelle Förderung
  • Kooperation
  • Eigenverantwortung
  • Theorie-Praxis-Verzahnung
  • Transparenz
  • Wertschätzung.

Zentrale Ausbildungsprinzipien sind Handlungsfeldorientierung, Standardorientierung, Personenorientierung und Wissenschaftsorientierung.

Für die Ausbildung von Lehrkräften in der digitalisierungsbedingten Welt sind der Orientierungsrahmen für die Lehrerausbildung und Lehrerfortbildung in NRW sowie der Europäische Rahmen für die Digitale Kompetenz Lehrender (DigCompEdu) als Orientierung.
Für die ZfsL der Bezirksregierung Münster hat das Leitungspersonal grundlegende Vereinbarungen getroffen, die als Rahmenleitsätze für die ZfsL der BR Münster zur Lehrerausbildung in der digitalen Welt verbindlich die Ausbildungsarbeit im Bereich der Entwicklung von Medienkompetenz ausrichten.
Das ZfsL-Münster hat ergänzend ein gemeinsames Verständnis der Bildungsherausforderungen, die sich durch den digitalen Wandel ergeben, in 4 Thesen zur Digitalisierung in der Lehrerausbildung zusammengefasst. Diese bestimmen die gleichsinnige Ausrichtung der Ausbildungsarbeit in allen Seminaren unseres ZfsL.

Organisation der Ausbildung im Seminar

18-monatige Gesamtübersicht für den Jahrgang November 2019

Der Montag ist Seminartag; alle Ausbildungsveranstaltungen finden an diesem Tag und in der Regel in den Räumen des ZfsL statt. Jede Referendarin und jeder Referendar gehört einer Kernseminargruppe (KS) an (in der Regel nach Schulgruppen gebildet) sowie in der Regel zwei Fachseminaren (FS). Im ersten Ausbildungsquartal finden die Sitzungen wöchentlich statt; ab dem 2. Quartal in zweiwöchigem Rhythmus als Doppelsitzungen (bei überlappenden Einstellungsverfahren wie 11/2018 und 11/2019 gelten besondere Regelungen). Nähere Informationen (Raumverteilung und derzeit belegte Zeitschienen) sind dem aktuellen Sitzungs-und Raumplan (erscheint in Kürze) zu entnehmen.

Die Seminarveranstaltungen werden durch Sonderformate ergänzt; dazu zählen insbesondere Einführungstage (im KS und FS) zu Beginn des Vorbereitungsdienstes und Intensivtage vor Aufnahme des selbstständigen Unterrichts. Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen ist auch für Referendarinnen und Referendare, die den Vorbereitungsdienst in Teilzeit absolvieren, verbindlich. Ferner finden im Rahmen der Kern- und Fachseminararbeit ggf. Exkursionen und zusätzliche Ausbildungsveranstaltungen an besonderen Lernorten statt. (Fahrtenkonzept)

Zentrale Elemente der Ausbildung

Grundsätze und Vereinbarungen zur Beobachtung und Beurteilung von Leistungen in unterschiedlichen Ausbildungskontexten
Das Leistungskonzept des Seminars Münster GyGe beschreibt Grundsätze und Vereinbarungen zur Beobachtung und Beurteilung von Leistungen, die die Referendarinnen und Referendare in unterschiedlichen Ausbildungskontexten erbringen. Es orientiert sich am Berufsbild für Lehrkräfte, das in den Standards der Kultusministerkonferenz für die Lehrerbildung "Bildungswissenschaften" dargestellt ist. Es basiert auf den Vorgaben der OVP, des Kerncurriculums (Anlage 1 der OVP) sowie auf dem Europäischen Rahmen für die Digitale Kompetenz von Lehrenden (DigCompEdu). Das von den Seminarausbilderinnen und -ausbildern vereinbarte Leistungskonzept dient allen an der Ausbildung Beteiligten als verbindlicher Rahmen und gibt damit Handlungssicherheit.

Evaluation
Vor dem Hintergrund des Ausbildungsprogramms des ZfsL Münster, der Leitlinien unseres Seminars sowie der Vorgaben durch OVP und Kerncurriculum, insbesondere der vier Ausbildungsprinzipien Handlungsfeldorientierung, Standardorientierung, Personenorientierung und Wissenschaftsorientierung evaluieren wird regelmäßig unsere Ausbildungsarbeit. Die Befragungen werden durch den Arbeitskreis Evaluation (in enger Vernetzung mit der zuständigen Arbeitsgruppe auf ZfsL-Ebene), dem Mitglieder des Kollegiums sowie Vertretungen der Referendarinnen und Referendare angehören, geplant, durchgeführt und ausgewertet. Über Ergebnisse wird berichtet in den Dienstbesprechungen der Fachleiterinnen und Fachleiter, im Sprecherrat der Referendarinnen und Referendare sowie in der Seminar- und ZfsL-Konferenz.
Diese zentralen Evaluationen werden ergänzt durch Verfahren des unmittelbaren Feedbacks auf der Ebene der einzelnen Fach- und Kernseminare.

Seminarprogramm für den Ausbildungsjahrgang November 2018

Das Seminarprogramm versteht sich als schulformbezogene Konkretisierung des Ausbildungsprogramms des ZfsL Münster (das Ausbildungsprogramm des ZfsL Münster wird derzeit überarbeitet) und wurde auf der Basis der OVP 2016 und des Kerncurriculums NRW entwickelt (alle rechtlichen Grundlagen finden sich auf der Homepage des MSW). Ihm liegen Leitlinien zu Grunde, auf die sich das Kollegium der Ausbilderinnen und Ausbilder in einem intensiven Diskussionsprozess verständigt hat.

Eckpfeiler unseres Verständnisses von Lehrerausbildung sind

  • individuelle Förderung
  • Kooperation
  • Eigenverantwortung
  • Theorie-Praxis-Verzahnung
  • Transparenz
  • Wertschätzung.

Zentrale Ausbildungsprinzipien sind Handlungsfeldorientierung, Standardorientierung, Personenorientierung und Wissenschaftsorientierung.

Organisation der Ausbildung im Seminar

18-monatige Gesamtübersicht für den Jahrgang November 2018

Der Montag ist Seminartag; alle Ausbildungsveranstaltungen finden an diesem Tag und in der Regel in den Räumen des ZfsL statt. Jede Referendarin und jeder Referendar gehört einer Kernseminargruppe (KS) an (in der Regel nach Schulgruppen gebildet) sowie in der Regel zwei Fachseminaren (FS). Im ersten Ausbildungsquartal finden die Sitzungen wöchentlich statt; ab dem 2. Quartal in zweiwöchigem Rhythmus als Doppelsitzungen (bei überlappenden Einstellungsverfahren gelten besondere Regelungen). Nähere Informationen (Raumverteilung und derzeit belegte Zeitschienen) sind dem aktuellen Seminarplan zu entnehmen.

Die Seminarveranstaltungen werden durch Sonderformate ergänzt; dazu zählen insbesondere Einführungstage (im KS und FS) zu Beginn des Vorbereitungsdienstes und Intensivtage vor Aufnahme des selbstständigen Unterrichts. Ferner finden im Rahmen der Fachseminararbeit ggf. Exkursionen und zusätzliche Veranstaltungen an besonderen Lernorten statt. (Fahrtenkonzept)

Zentrale Elemente der Ausbildung

Grundsätze und Vereinbarungen zur Beobachtung und Beurteilung von Leistungen in unterschiedlichen Ausbildungskontexten (Leistungskonzept des Seminars Münster GyGe)

Evaluation
Vor dem Hintergrund des Ausbildungsprogramms des ZfsL Münster, der Leitlinien unseres Seminars sowie der Vorgaben durch OVP und Kerncurriculum, insbesondere der vier Ausbildungsprinzipien Handlungsfeldorientierung, Standardorientierung, Personenorientierung und Wissenschaftsorientierung evaluieren wird regelmäßig unsere Ausbildungsarbeit. Die Befragungen werden durch den Arbeitskreis Evaluation (in enger Vernetzung mit der zuständigen Arbeitsgruppe auf ZfsL-Ebene), dem Mitglieder des Kollegiums sowie Vertretungen der Referendarinnen und Referendare angehören, geplant, durchgeführt und ausgewertet. Über Ergebnisse wird berichtet in den Dienstbesprechungen der Fachleiterinnen und Fachleiter, im Sprecherrat der Referendarinnen und Referendare sowie in der Seminar- und ZfsL-Konferenz.
Diese zentralen Evaluationen werden ergänzt durch Verfahren des unmittelbaren Feedbacks auf der Ebene der einzelnen Fach- und Kernseminare.

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