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Ausbildungs-ABC

Link zu: SeitenanfangAusbildungs- ABC

Im Ausbildungs- ABC finden sich, alphabetisch geordnet nach Stichworten, wichtige Informationen für den Vorbereitungsdienst im Allgemeinen, wie beamtenrechtliche und verwaltungstechnische Anforderungen und für die Ausbildung am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung in Neuss im Besonderen, wie die Öffnungszeiten des Sekretariats und die Regelungen für die Nutzung der Bibliothek.

Link zu: SeitenanfangADO

Allgemeine Dienstordnung für Lehrerinnen und Lehrer, Schulleiterinnen und Schulleiter an öffentlichen Schulen
Laden Sie hier die aktuelle Version der ADO herunter.

Link zu: SeitenanfangÄnderungen

der personenbezogenen Daten
Alle personenbezogenen Änderungen (Anschrift, Telefonnummer, Familienstand, Geburt eines Kindes, etc.) teilen Sie bitte unmittelbar dem Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung mit. Die Änderungen werden aus dem Sekretariat an die Bezirksregierung weitergeleitet. Zur Änderung der Bankverbindung, Fragen zu Ihrem Gehalt oder zur Steuerkarte setzen Sie sich bitte direkt mit dem Landesamt für Besoldung und Versorgung in Verbindung.

Link zu: SeitenanfangAusbildung an Schulen anderer Schulformen oder Schulstufen (§ 12 OVP)

Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter sollen während ihrer Ausbildungszeit Einsicht in die besonderen Aufgaben und Probleme einer anderen Schulform nehmen.

Link zu: SeitenanfangAusbildungsunterricht

Der Ausbildungsunterricht an Ihrer Ausbildungsschule umfasst durchschnittlich 14 Wochenstunden (§11 (5) OVP), davon entfallen auf den selbständigen Unterricht in zwei vollständigen Schulhalbjahren durchschnittlich neun Wochenstunden. Die 14 Stunden weisen Sie durch Vorlage eines Stundenplanes gegenüber dem Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung sowie gegenüber Ihrer Schulleitung nach. Jede Änderung zeigen Sie bitte unverzüglich auf diesem Weg an.
Die BASS (Bereinigte Amtliche Sammlung der Schulvorschriften NRW) enthält alle für den Schulbereich gültigen Vorschriften. Die jeweils aktuelle Version der BASS ist im Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung einzusehen.

Link zu: SeitenanfangBeamtenverhältnis auf Widerruf

Das Beamtenverhältnis beginnt mit der Aushändigung der Ernennungsurkunde und endet mit dem Tag der Aushändigung des Zeugnisses der Zweiten Staatsprüfung. Eine Entlassung aus dem Beamtenverhältnis ist auf eigenen Wunsch eines Lehramtsanwärters möglich. Dazu ist ein beratendes Gespräch mit der Seminarleitung erforderlich.

Link zu: SeitenanfangBeihilfe

Zu allen Kosten, die Ihnen durch Erkrankungen und Unfälle entstehen, haben Sie Anspruch auf eine Beihilfe. Anträge finden Sie auf der Homepage der Bezirksregierung http://www.brd.nrw.de/gesundheit_soziales/beihilfe/service/index.html.
Die Anträge schicken Sie bitte mit den entsprechenden Formblättern und allen Anlagen an die Scan- Stelle Detmold. In den Anträgen sind die folgenden Angaben notwendig: Dienststellennummer: Grundschule:510233 Gymnasium/Gesamtschule:510245 Leitzahl: A-K:11, L-Z:40. Die berechneten Beihilfebescheide erhalten Sie in verschlossenen Umschlägen über das Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung zurück und liegen zur Abholung in Ihren Fächern bereit.

Link zu: SeitenanfangBeurlaubungen

Nach der Sonderurlaubsverordnung können aus persönlichen Gründen (z.B. Geburt eines Kindes,Todesfall in der Familie, nicht aber Eheschließung oder Ehescheidung), aber auch aus anderen Gründen zusätzliche Urlaubstage gewährt werden. Legen Sie bitte Anträge auf Beurlaubung unter Nutzung der entsprechenden Formblätter mindestens 14 Tage vor dem gewünschten Sonderurlaub der Leiterin des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung vor.

Link zu: SeitenanfangBeurteilung durch die Schulleiterin oder den Schulleiter (§ 16 OVP)

Langzeitbeurteilungen der Schulen werden durch die Schulleiterinnen oder Schulleiter auf der Grundlage von eigenen Beobachtungen und der Beurteilungsbeiträge der Ausbildungslehrerinnen und Ausbildungslehrer erstellt. Die Schulleiterin oder der Schulleiter soll vor abschließender Erstellung der Langzeitbeurteilung der oder dem Ausbildungsbeauftragten Gelegenheit zur Stellungnahme zum vorgesehenen Gesamtergebnis geben. Langzeitbeurteilungen beruhen auf der fortlaufenden Begleitung der Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter in allen schulischen Handlungsfeldern. Beurteilt werden Eignung, Leistung und Befähigung der Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter auf der Grundlage der funktionsspezifischen Erkenntnisse. Die Schulleiterin bzw. der Schulleiter stützt sich dabei auf die Beurteilungen der Ausbildungslehrerinnen und -lehrer, eigene Gespräche mit den Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärtern sowie Erkenntnisse, die bei der Arbeit in Gremien und gegebenenfalls bei der Begleitung der Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter im Unterricht gewonnen worden sind.
Beurteilungsbeiträge der fachbezogenen Seminarausbilderinnen und Seminarausbilder (§16 (2) OVP)
Die an der fachbezogenen Ausbildung beteiligten Seminarausbilderinnen und Seminarausbilder erstellen am Ende der Ausbildung für jedes Fach einen Beurteilungsbeitrag, der mit einer Note gemäß §28 OVP abschließt. Maßgabe sind die in der Anlage 1 benannten Standards. Als Fachnoten können nach der OVP vom 10. April 2011 nur ganze Noten vergeben werden.

Link zu: SeitenanfangBezirksregierung

Für die Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter sind besonders die Dezernate 46 (Lehrerausbildung), 47 (Personalangelegenheiten) und 16 (Beihilfestelle) wichtig.

Link zu: SeitenanfangBibliothek

Es gibt an unserem Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung eine seminareigene Bibliothek, die über eine gute Auswahl an pädagogischer, fachdidaktischer und methodischer Literatur verfügt. Es handelt sich um eine reine Präsenzbibliothek. Das bedeutet, dass die Bücher nicht ausgeliehen werden können.

Link zu: SeitenanfangComputernutzung

Im Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung können zu Fachsitzungen, Konferenzen, Fortbildungen und anderen dienstlichen Anlässen seminareigene Rechner und Laptops genutzt werden. Die Ausleihe erfolgt über das Sekretariat bzw. über Fach- oder Kernseminar-leiterinnen und -leiter. Eigene Laptops und Tablets/ Smartphones können ebenfalls verwendet werden. Das Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung verfügt demnächst zusätzlich zum LAN über W-LAN, so dass man im Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung zu dienstlichen Zwecken das Internet kabellos nutzen kann.

Link zu: SeitenanfangDienstelle/ Dienstort

Die Dienststelle für alle Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter ist das Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung in Neuss. Der Dienstort ist Neuss. Die Dienststelle ist neben der Bezirksregierung die aktenführende Stelle, an der alle Bescheinigungen, Atteste, Gutachten, etc. gesammelt werden.

Link zu: SeitenanfangDienstunfall

Dienstunfälle mit Körperschaden sollten dem Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Neuss sofort gemeldet werden. Die Dokumentation erfolgt auf einem entsprechenden Formular.

Link zu: SeitenanfangDienstvorgesetzter

Dienstvorgesetzter ist, wer für beamtenrechtliche Entscheidungen zuständig ist. (§3 (2), Landesbeamtengesetz). Dienstvorgesetzter der Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter ist der Regierungspräsident. Die Aufgaben des Dienstvorgesetzten werden von der zuständigen Dezernentin bzw. dem zuständigen Dezernenten wahrgenommen.
Vorgesetzter ist, wer einem Beamten für seine dienstliche Tätigkeit Weisungen erteilen kann. (§3 (2) LBG)
Die Leiterin des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung ist Ihre Vorgesetzte, sie trägt gemäß §9 OVP die Gesamtverantwortung für die Durchführung der Ausbildung.
Die Verantwortung für die lehramtsbezogene Ausbildung trägt der Seminarleiter.
Die Verantwortung für den Unterricht der Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter trägt die Schulleiterin oder der Schulleiter Ihrer Ausbildungsschule.

Link zu: SeitenanfangDienstweg

Bei allen Schreiben an übergeordnete Dienststellen (Bezirksregierung, Schulministerium, Prüfungsamt) ist der Dienstweg einzuhalten. Den Dienstweg einhalten bedeutet, dass die Briefe über das Seminar an die entsprechende Behörde geschickt werden. Ausgenommen von dieser Regelung ist der Schriftverkehr mit der Beihilfestelle der Bezirksregierung und dem Landesamt für Besoldung und Versorgung in Düsseldorf.
Bei Anschreiben an die behördlichen Dienststellen entfällt die persönliche Anrede.
An die
Bezirksregierung Düsseldorf
-Dezernat 47.2-
Postfach 300865
40408 Düsseldorf
Auf dem Dienstweg
Landesprüfungsamt für Lehrämter an Schulen
Otto-Hahn-Str. 37
D - 44227 Dortmun

Link zu: SeitenanfangEingangs- und Perspektivgespräch (EPG)


Die Lehramtsanwärterin oder der Lehramtsanwärter führt zu Beginn der Ausbildung ein Eingangs- und Perspektivgespräch mit einer Seminarausbilderin oder einem Seminarausbilder unter Beteiligung der Schule. Das EPG dient dazu, auf der Grundlage der bereits erreichten berufsbezogenen Kompetenzen weitere Perspektiven zu entwickeln und Beiträge aller Beteiligten dazu gemeinsam zu planen. Das Gespräch soll in den ersten sechs Wochen der Ausbildung geführt werden. Es beruht auf einer von der Lehramtsanwärterin oder dem Lehramtsanwärter gehaltenen Unterrichtsstunde. Die Lehramtsanwärterin oder der Lehramtsanwärter dokumentiert die Gesprächsergebnisse schriftlich. Die Dokumentation kann von den anderen Gesprächsteilnehmerinnen und Gesprächsteilnehmern ergänzt werden. Eine Benotung erfolgt nicht. (OVP 2011,§15)

Link zu: SeitenanfangElektronischer Medienbestand

Das Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung verfügt über eine große Auswahl an verschiedenen elektronischen Medien, wie Beamer, Digitalkameras, Laptops und Videogeräten. Sie können ausgeliehen werden.

Link zu: SeitenanfangElternzeit

LAA haben einen Anspruch auf Elternzeit für das betreuende Kind bis zum 36. Lebensmonat des Kindes. Sie kann von jedem Elternteil allein oder von beiden gemeinsam genommen werden und wird auf Antrag von der Bezirksregierung gewährt. (Erlass: BASS 21-05 Nr. 9).

Link zu: SeitenanfangEntlassung

In der OVP ist die Entlassung eines LAA aus dem Referendariat explizit geregelt (§ 6, Abs.3)

Link zu: SeitenanfangFahrtkosten

Fahrtkosten werden gemäß Entscheidung des Landes Nordrhein-Westfalen derzeit nicht erstattet. In der Regel können Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter ihre Fahrtkosten über ihre Steuererklärung abrechnen.

Link zu: SeitenanfangFormulare

Die notwendigen Formulare gibt es auf unserer Homepage und bei Frau Hachenberger in der Verwaltung.

Link zu: SeitenanfangGender Mainstream

ist eine Strategie, um Entscheidungsprozesse in einer Organisation im Hinblick auf die Gleichstellung der Geschlechter zu verändern. Sie betrifft alle Organisationen und Institutionen, die politische Entscheidungen treffen oder mit ihrer Arbeit gesellschaftspolitische Weichen stellen (z.B. Verwaltungen, Schulen, Gesundheitswesen). Mit der Strategie des Gender Mainstreaming soll formulierten Zielsetzungen wie Chancengleichheit, Gleichstellung und Geschlechterdemokratie zur besseren Umsetzung verholfen werden.

Link zu: SeitenanfangGewerkschaften

An den Stellwänden an der Kopfseite des Flures finden Sie Informationen der Gewerkschaften und Personalräte.

Link zu: SeitenanfangHausaufgaben

Wichtige Informationen zu Hausaufgaben für Schülerinnen und Schüler finden Sie im Schulgesetz § 42, Abs.3. Weitere Fragen und Antworten zum Schulrecht finden Sie auf der Seite des Schulministeriums NRW- das Bildungsportal.

Link zu: SeitenanfangHausordnung

Helfen Sie bitte mit, dass die Räume des Zentrums für schulische Lehrerausbildung ordentlich verlassen werden. Abfälle werfen Sie bitte in die entsprechenden Behälter, die Fenster sind zu schließen und die Beleuchtung sollte bitte ausgeschaltet werden. Die ursprüngliche Tisch- und Stuhlordnung ist nach Ende der Veranstaltung bitte wieder herzustellen. Das Rauchen ist im Gebäude nicht gestattet. Einen Raucherbereich finden Sie am Eingang des Zentrums.

Link zu: SeitenanfangInfotafeln

In den Fluren des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung finden Sie an verschiedenen Stellen Tafeln, die Ihnen aktuelle Informationen geben.
Info-Tafel im Verwaltungstrakt über dem Sidebord : Hier finden Sie aktuelle Informationen der Verwaltungsmitarbeiter.
Info-Tafel im Flur hinter den Kopierern: Hier finden Sie aktuelle Informationen der Bezirksregierung, des Ministeriums, des Prüfungsamtes oder der Seminarleitung.
Infos an den Stellwänden an der Kopfseite des Flures: Hier finden Sie Informationen der Seminarsprecher, der Personalräte, der beruflichen Verbände/ Gewerkschaften sowie Stellenausschreibungen.

Link zu: SeitenanfangKlassenfahrten/Studienreisen

Die Teilnahme an Klassenfahrten/ Studienreisen muss vor Antritt von der Seminarleitung genehmigt werden. Diese Genehmigung beantragt der Schulleiter oder die Schulleiterin auf einem gesonderten Formular. Lehramtsanwärterinnen und -anwärter können eine Klassenfahrt nicht selbständig durchführen, sondern nur als Begleiter oder als Begleiterin einer verantwortlichen Lehrkraft teilnehmen. Eine Genehmigung durch die Seminare erfolgt nur, wenn der Lehramtsanwärterin bzw. dem Lehramtsanwärter keine Kosten entstehen. In der Regel wird nur eine einmalige Teilnahme genehmigt.
Alle Klassen- oder Studienfahrten ins Ausland bedürfen der Zustimmung durch die Bezirksregierung. Dazu füllen Sie ein entsprechendes Formblatt mindestens vier Wochen vorher aus und schicken dieses auf dem Dienstweg an die Bezirksregierung. Voraussetzung einer Zustimmung ist auch hier die Kostenübernahme durch den Schulträger.

Link zu: SeitenanfangKolloquium im Rahmen der 2. Staatsprüfung

siehe OVP

Link zu: SeitenanfangKopieren

Kopierkarten für die seminareigenen Kopierer gibt es bei Frau Hachenberger in der Verwaltung.

Link zu: SeitenanfangKrankmeldungen

Bei Erkrankungen informieren Sie bitte das Seminar sowie die Ausbildungsschule. Sofern Unterricht betroffen ist, den Sie unter Anleitung einer Ausbildungslehrerin oder eines Ausbildungslehrers erteilen, informieren Sie bitte auch frühzeitig die betreffende Lehrerin oder den betreffenden Lehrer, damit sie bzw. er den Unterricht übernehmen kann. Die Fachleiterinnen und Fachleiter werden durch das Seminar benachrichtigt. Wenn jedoch ein Unterrichtsbesuch durch Krankheit ausfällt, sagen Sie bitte den Besuch direkt bei der Fachleiterin oder dem Fachleiter ab. Überschreitet die Zeit der Erkrankung drei Arbeitstage, so legen Sie bitte dem Seminar eine Dienstunfähigkeitsbescheinigung des behandelnden Arztes vor. Darauf müssen der erste Tag und die voraussichtliche Dauer der Dienstunfähigkeit angegeben sein.

Link zu: SeitenanfangLandesamt für Besoldung und Versorgung

Das Landesamt für Besoldung und Versorgung ist zuständig für die Gehälter und die Versorgung aller Beamten und Beamtinnen. Postanschrift: LBV, 40192 Düsseldorf. Bitte, geben Sie in jedem Schreiben Ihre Personal-Nummer an.
Landesbeamtengesetz (LBG)
Das Beamtenverhältnis ist ein öffentlich-rechtliches Dienst- und Treueverhältnis (Art. 33 Abs. GG - siehe BASS 0 - 1, § 2 LBG), das Rechte und Pflichten begründet. Mit der Entgegennahme der Ernennungsurkunde und der Leistung des Diensteides werden Pflichten (z. B. Amtsverschwiegenheit, Unparteilichkeit, vgl. § 55 bis 84 LBG) übernommen bzw. Rechte verliehen (§ 85 bis 106 LBG). Das Landesbeamtengesetz gilt für die Beamtinnen und Beamten des Landes, der Gemeinden und Gemeindeverbände sowie der sonstigen der Aufsicht des Landes unterstehenden Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts, soweit das Beamtenstatusgesetz (BeamtStG) keine anderweitige Regelung enthält. Das Gesetz regelt bundeseinheitlich das Statusrecht der Beamtinnen und Beamten der Länder und Kommunen. Andere Regelungsbereiche des Dienstrechts obliegen nach der Föderalismusreform dem Landesgesetzgeber.

Link zu: SeitenanfangLangzeitbeurteilung der Leitung des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung

Langzeitbeurteilungen ( §16 (4) OVP) der Leitung des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung werden durch deren Leiterinnen oder Leiter auf der Grundlage von Beurteilungsbeiträgen der an der fachbezogenen Ausbildung beteiligten Seminarausbilderinnen und Seminarausbilder erstellt. Die Leiterinnen oder Leiter erhalten einen gemäß §16(4) OVP erstellten Vorschlag für die Langzeitbeurteilung der Lehramtsanwärterin oder des Lehramtsanwärters. Die Verantwortung für die Langzeitbeurteilung liegt bei der Leiterin oder dem Leiter des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung, die oder der insofern den Vorschlag nutzen oder auch verändern kann. Die Langzeitbeurteilung weist jeweils eine Note gemäß §28 OVP in den Fächern der Ausbildung aus und schließt mit einer Endnote.

Link zu: SeitenanfangLinksammlung

Bildung:

Informationen zur Lehrerausbildung
Ministerium für Schule und Weiterbildung
Deutscher Bildungsserver
Offenes Deutsches Schul-Netz
Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet - ZUM
Partner für Schule
Lehrer-Online
Deutsches Institut für Erwachsenenbildung
Bundeszentrale für Politische Bildung
Globales Lernen
Behörden:
Bezirksregierung Düsseldorf
Landesprüfungsamt Dortmund

Link zu: SeitenanfangMitteilung im Verhinderungs- bzw. im Erkrankungsfall

Jede vorhersehbare Abwesenheit in Schule oder im Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung wird mindestens 14 Tage vorher mit dem entsprechenden Formular "Antrag auf Befreiung von Seminarveranstaltungen" zur Genehmigung durch die Seminarleitung beantragt. Sollten Sie erkrankt sein und aus diesem Grund nicht an schulischen Verpflichtungen oder an Seminarveranstaltungen teilnehmen können, teilen Sie dieses bitte am ersten (Wochen)tag der Erkrankung bis 9.00 Uhr (auch in den Ferien) sowohl der Schule als auch dem Seminar mit. Dauert eine Dienstunfähigkeit mehr als drei Tage, ist die Vorlage eines ärztlichen Attestes erforderlich. Dieses Attest ist im Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung spätestens am vierten Tag einzureichen. Sobald Sie in der Lage sind, ihren Dienst wieder aufzunehmen, teilen Sie dieses in jedem Fall dem Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung persönlich, telefonisch oder per e-mail mit, auch wenn die Wiederaufnahme in die schulfreie Zeit fällt.

Link zu: SeitenanfangMitbestimmung

Die Konferenz des Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung ist oberstes und beschlussfassendes Gremium des Studienseminars.

Link zu: SeitenanfangNebentätigkeiten

Nebentätigkeiten, die Auszubildende während des Vorbereitungsdienstes gegen Vergütung ausüben möchten, werden dem Dienstvorgesetzten auf dem Dienstweg schriftlich mitgeteilt. Hierzu nutzen Sie bitte das Formblatt, das hier heruntergeladen werden kann.

Link zu: SeitenanfangÖffnungszeiten des Sekretariats/ der Verwaltung

sind von Montag bis Donnerstag von 7.30- 16.00 Uhr und am Freitag von 7.30-12.00 Uhr, Änderungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Link zu: SeitenanfangOVP

Ordnung des Vorbereitungsdienstes und der Staatsprüfung für Lehrämter an Schulen ( OVP )
Die OVP vom 10.04.2011 enthält Vorschriften über die Ausbildung im Vorbereitungsdienst an den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung und Ausbildungsschulen und die Organisation der Zweiten Staatsprüfung, die den Vorbereitungsdienst abschließt. Sie gilt für Lehramtsänwärterinnen und Lehramtsanwärter, die ab dem 01.11.2011 in den Vorbereitungsdienst eintreten. Die OVP verweist zur Ausgestaltung der Ausbildung im Vorbereitungsdienst und die Staatsprüfung auf die Kompetenzen und Standards.
Download der OVP vom 10.04.2011

Link zu: SeitenanfangParken

Parkplätze stehen den Lehramtsanwärtern und Lehramtsanwärterinnen auf dem Parkplatz des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung nicht zur Verfügung. Parkmöglichkeiten gibt es in unmittelbarer Nähe des Seminargebäudes.

Link zu: SeitenanfangSchwangerschaft/ Mutterschutz

Schwangerschaften sollen der Leiterin des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung mitgeteilt werden, damit entsprechende Terminierungen des Mutterschaftsurlaubs vorgenommen werden können. (§7 der VO über Mutterschutz für Beamtinnen im Land NRW). Mit der Vorlage einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung wird diesem Erfordernis Rechnung getragen. Zeitgleich vereinbaren Sie bitte einen Untersuchungstermin beim Berufsgenossenschaftlichen, Arbeitsmedizinischen und Sicherheitstechnischen Dienst (BAD) in Düsseldorf (Telefon: 0211-5161600) zur Klärung Ihres Immunstatus. Das Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung leitet alle Bescheinigungen weiter. Die Bezirksregierung informiert die Beamtin anschließend über die Mutterschutzrechte.

Link zu: SeitenanfangSeminarveranstaltungen

Während des Vorbereitungsdienstes finden Ausbildungsveranstaltungen im Zentrum für schulische Lehrerausbildung im Umfang von durchschnittlich sieben Wochenstunden statt. Für Ausbildungsveranstaltungen ist am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung wöchentlich ein Tag vorbehalten. (OVP, § 10(1)). An diesem Seminartag haben Sie keine Verpflichtungen an Ihrer Ausbildungsschule. Sollten Veranstaltungen von Schule und Seminar parallel liegen, dann informieren Sie bitte Schule und Seminar frühzeitig, damit einvernehmliche Lösungen gefunden werden können.

Link zu: SeitenanfangSteuerkarten

Steuerkarten schicken Sie bitte direkt an das Landesamt für Besoldung und Versorgung. Notieren Sie oben rechts Ihre Personalnummer.

Link zu: SeitenanfangStundenpläne

Die jeweils gültigen Stundenpläne müssen vom Kernseminarleiter bzw. von der Kernseminarleiterin unterschrieben werden und im Sekretariat hinterlegt werden, damit jederzeit eine Orientierung über den Ausbildungsunterricht möglich ist. Jede Änderung erfordert einen neuen Stundenplan.

Link zu: SeitenanfangUnterrichtsbesuche

Gemäß §11 (3), OVP finden während des Vorbereitungsdienstes in der Regel zehn Unterrichtsbesuche statt, je fünf Besuche pro Fach. Die Unterrichtsbesuche dienen der Beratung zu fachlichen und überfachlichen Fragestellungen und der fachlichen Beurteilung. Die von den Fachleitungen durchgeführten Unterrichtsbesuche sind neben der Beratung auch Grundlage eines zu erstellenden fachlichen Langzeitgutachtens. Die von den Kernseminarleitungen durchgeführten Unterrichtsbesuche dienen ausschließlich der Beratung und fließen nicht in eine Beurteilung ein. Gemeinsame Unterrichtsbesuche von Fachleitern und Kernseminarleitern sind möglich. Weitere Unterrichtsbesuche können auf Wunsch der Auszubildenden vereinbart werden. Die Nachbesprechung findet in der Regel im Anschluss an die besuchte Unterrichtsstunde möglichst im Beisein der Ausbildungslehrerin bzw. dem Ausbildungslehrer statt. Sollten weitere Auszubildende an der Stunde teilgenommen haben, nehmen sie nach Möglichkeit ebenfalls am anschließenden Gespräch teil. Die Unterrichtsbesuche sind in sinnvoller Weise regelmäßig auf die gesamte Ausbildungszeit zu verteilen.

Link zu: SeitenanfangUnterrichtspraktische Prüfung

siehe OVP

Link zu: SeitenanfangVerlängerungen und Verkürzungen

Verlängerungen und Verkürzungen des Vorbereitungsdienstes regelt die OVP in § 7. Bitte, sprechen Sie mit der Seminarleitung, wenn Sie eine Verkürzung anstreben oder eine Verlängerung etwa aus Krankheitsgründen in Anspruch nehmen wollen.

Link zu: SeitenanfangVersicherungsschutz

Von Amts wegen sind Sie lediglich für die Zeiten Ihrer dienstlichen Tätigkeit und auf den direkten Wegen zum und vom Arbeitsplatz versicherungsrechtlich geschützt. Für Ihren gesamten privaten Versicherungsschutz müssen Sie selbst Sorge tragen.

Link zu: SeitenanfangVerwaltung/ das Sekretariat

Die Verwaltung ist die zentrale Anlaufstelle. Sie ist z. B. zuständig für Bescheinigungen, Formulare für Sonderurlaub, Genehmigungen von Nebentätigkeiten, Auswärtige Schulveranstaltungen, Anschriftenänderungen, Krankmeldungen sowie Reisekostenanträge.
Achtung: Jede Änderung der Anschrift und des Familienstandes teilen Sie bitte der Bezirksregierung - Dez. 47.2 auf dem Dienstweg mittels vorgesehenem Formular mit. Das LBV informieren Sie bitte direkt, ebenfalls auf dem dazu vorgesehenen Formular. Eine Änderung der Telefonnummer teilen Sie der Verwaltung bitte formlos mit.

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Weitere Behörden und Einrichtungen

Ministerium für Schule und Bildung NRW Bezirksregierungen Landesprüfungsamt

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